Frieden gibt’s nur ohne Krieg.

Wieso ist Deutschland im Krieg? Warum dürfen Bundeswehroffiziere an Schulen agitieren? Was haben Islamfeindlichkeit, Überwachungsstaat und Kriegseinsätze miteinander zu tun? Werden an unseren Unis die Massenvernichtungswaffen von morgen entworfen? Gibt es überhaupt Frieden im Kapitalismus? Warum führen Verteidigungsbündnisse Angriffskriege? Raus aus Afghanistan – wie soll das gehen? Wie können wir Proteste gegen Krieg und Militarisierung verstärken?

Wir haben noch viele weitere Fragen. Um mit Euch zu diskutieren und nach Antworten zu suchen, laden wir euch ein zum Antikriegskongress vom 26.-28. November 2010 an der TU Berlin.

Los geht es am Freitagabend mit einem Podium zum Afghanistan-Krieg, anschließend diskutieren wir mit dem Regisseur des Filmes „Deadly Dust“. Am Samstag geht es dann um die Militarisierung der Außenpolitik einerseits und die Auswirkungen auf die Zivilgesellschaft andererseits. In zwei großen Workshopphasen werden antimilitaristische Themen in offenen Diskussionen weiter vertieft – es gibt auch jeder Zeit die Möglichkeit, einen eigenen Workshop zu beginnen – und bei Ausstellungen, Info- und Bücherständen kann sich jede_r selbst informieren. Am Abend spielt die Berliner Compagnie das Theaterstück „Die Verteidigung Deutschlands am Hindukusch“. Am Sonntag schließen wir wir mit einer großen Diskussion über die Perspektiven für eine stärkere Antikriegsbewegung. Wir möchten mit Euch Strategien für den Widerstand gegen Krieg, Rüstung und Militarisierung entwerfen.

Die mit namhaften Referent_innen besetzten Podien und Workshops brauchen Eure lebhafte Teilnahme!

Infos und Programm: http://antikrieg.blogsport.de/

Kontakt: antikriegberlin@googlemail.com

Liebe Grüße und bis zum 26. November 2010!

Eure Kongress-Vorbereitungsgruppe